Lohnt sich „Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter“ wirklich – vor allem beim Preis-Leistungs-Verhältnis?
Einordnung des Tests (Fokus: Preis-Leistung im echten Vertriebsalltag)
In diesem Erfahrungsbericht liegt der Schwerpunkt klar auf dem Verhältnis von Kosten zu praktischem Nutzen. „Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter“ ist kein günstiger Impulskurs, sondern eine größere Weiterbildungsausgabe – mit dem Anspruch, Fehlbesetzungen zu reduzieren, Fluktuation zu senken und die Leistung eines Vertriebsteams messbar zu steigern. Die Frage ist: Rechtfertigen Inhalte, Tiefe und Umsetzbarkeit den aufgerufenen Preis – oder bekommt man ähnlich viel Substanz auch günstiger beziehungsweise anderswo?
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Kursüberblick: Was steckt hinter „Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter“?
„Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter“ ist ein umfangreicher Online-Videokurs mit mehr als 16 Stunden Laufzeit. Die Inhalte setzen an den typischen Schwachstellen vieler Vertriebseinheiten an: Personalgewinnung, Einarbeitung, Leistungssteuerung, Zielsysteme und der rechtssichere Umgang mit Low-Performern. Die Struktur orientiert sich an einem Lebenszyklus im Vertrieb: vom Recruiting über Onboarding und Performance-Steuerung bis zur Trennung von ungeeigneten Mitarbeitenden.
Rahmendaten im Überblick
- Produktname: Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter
- Herausgeber: Dirk Kreuter mit mehreren Fachexperten (u. a. Personal, Headhunting, Recht, Kennzahlen)
- Format: Online-Videokurs (Seminarmitschnitte, Studioaufnahmen, Live-Szenen), über 16 Stunden Material
- Inhaltliche Schwerpunkte: Recruiting, Onboarding, Headhunting, Vertriebsprozesse, Zielsysteme, Kennzahlen, Arbeitsrecht
- Zielgruppe: Vertriebsleiter, Gründer, Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen, angehende Sales-Manager
- Preis (Stand Testzeitpunkt): ca. 456,55 € (angegebener „statt“-Preis: 803,85 €)
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Wer steckt dahinter – und wie relevant ist das für den Nutzen?
Dirk Kreuter ist im deutschsprachigen Raum seit Jahren als Vertriebstrainer präsent – mit Büchern, Großveranstaltungen und Onlineangeboten. Unabhängig davon, ob man seinen Stil mag, ist er einer der wenigen Trainer, die ein eigenes, klar auf Umsatzwachstum ausgerichtetes Unternehmen aufgebaut haben und dieses sehr offensiv als Referenz nutzen. Im Kurs wird dieses Profil ergänzt durch Spezialisten: etwa für Personaldiagnostik, Headhunting, Effizienzkennzahlen und Arbeitsrecht. Der Mehrwert: Man bekommt nicht nur „Mindset“ und Motivation, sondern in vielen Modulen tatsächlich fachliche Tiefe jenseits von Verkaufsparolen.
Für wen ist „Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter“ sinnvoll – und für wen nicht?
Gemessen an Umfang, Tonalität und Detailtiefe richtet sich der Kurs klar an Menschen, die bereits eine gewisse Verantwortung für Umsatz tragen – und bereit sind, Konsequenzen aus den Inhalten zu ziehen (z. B. bei Personalauswahl oder Kündigungen).
Sinnvoll ist der Kurs insbesondere, wenn du …
- ein kleines oder mittelgroßes Unternehmen führst und dein Vertrieb bisher eher „aus dem Bauch heraus“ gesteuert wird.
- neu in einer Führungsrolle im Sales bist und nicht über Jahre durch eigene Fehler lernen möchtest, welche Strukturen für Recruiting und Onboarding funktionieren.
- häufige Fehlbesetzungen oder hohe Fluktuation im Vertrieb erlebst und ein klareres Raster zur Auswahl und Führung von Mitarbeitenden brauchst.
- die Leistung deines Teams nicht nur subjektiv, sondern über Kennzahlen und Aktivitäten dauerhaft hochhalten willst.
- bei der Trennung von Low-Performern rechtlich sauber agieren möchtest, um teure Fehler zu vermeiden.
Wen der Kurs eher nicht abholt
- Führungskräfte, die einen stark psychologisch orientierten, sehr „weichen“ Führungsansatz suchen, werden mit dem stark leistungsorientierten Stil wenig anfangen.
- Wer gar keinen direkten Einfluss auf Recruiting oder Mitarbeiterführung hat (z. B. Einzelverkäufer ohne Team), schöpft nur einen Teil des Potenzials aus.
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Inhalte & Module im Alltagstest
Die Videoeinheiten sind als Mischung aus Live-Mitschnitten, Studio-Sessions und Bühnenvorträgen aufgebaut. Das sorgt für Abwechslung, ist aber nicht immer perfekt durchinszeniert. Inhaltlich lässt sich der Kurs grob in acht Themenblöcke gliedern, die aufeinander aufbauen.
1. Recruiting: Auswahl von Vertriebsmitarbeitern
Im Recruiting-Teil geht es um systematische Personalauswahl: Profilklarheit, Bewerbungsprozess, Interviewführung und Bewertung von Kandidaten. Zentral ist die Differenzierung zwischen leistungsstarken, durchschnittlichen und leistungsschwachen Mitarbeitern – inklusive Strategien, wie man Letztere möglichst früh erkennt.
- Nutzen im Alltag: Besonders hilfreich für Unternehmen, die bisher ohne klares Anforderungsprofil und strukturierte Interviews einstellen.
- Grenze: Kleinbetriebe mit sehr wenigen Einstellungen pro Jahr könnten den Abschnitt als zu detailliert empfinden.
2. Onboarding: Einarbeitung statt „Ins kalte Wasser werfen“
Der Onboarding-Block liefert konkrete Ansätze, wie neue Vertriebskräfte in den ersten Wochen strukturiert an Produkt, Prozesse und Gesprächsführung herangeführt werden. Ziel ist, die Zeit bis zu den ersten tragfähigen Abschlüssen deutlich zu reduzieren.
- Stärke: Klare Empfehlung für Ablaufpläne und Checklisten – gut übertragbar in eigene SOPs.
- Schwäche: Es fehlen teilweise konkrete, herunterladbare Vorlagen; vieles muss selbst in passende Form gebracht werden.
3. Headhunting: Zugang zu erfahrenen Top-Performern
Der Abschnitt zum Headhunting beleuchtet, wie Profis an Kandidaten herangehen, die bereits erfolgreich in anderen Unternehmen arbeiten. Es geht um Ansprache, Positionierung des eigenen Unternehmens und den Umgang mit Wechselmotiven.
- Mehrwert: Realistische Einordnung, was mit Headhunting erreichbar ist – und was nicht.
- Einschränkung: Für sehr kleine Firmen oder Nischenbranchen ohne Budget für professionelle Headhunter nur begrenzt direkt nutzbar, eher als Orientierung.
4. Vertriebsprozesse und Systeme
In den Strategie-Modulen werden Vertriebsprozesse beschrieben, die unabhängig von einzelnen „Stars“ funktionieren sollen: klare Pipeline-Phasen, definierte Aktivitätsziele, Reporting-Routinen und einfache Kennzahlensysteme.
- Praxisrelevanz: Für viele Teams mit reinen Umsatzvorgaben, aber ohne Prozesslogik, ein deutlicher Qualitätssprung.
- Hinweis: Wer bereits ein durchstrukturiertes CRM mit ausgearbeiteten Sales-Funnels nutzt, findet hier eher Bestätigung als völlig neue Ansätze.
5. Ziele & Ausrichtung
Der Teil zum Thema Zielsetzung zeigt, wie individuelle Zielvereinbarungen mit den Unternehmensvorgaben verknüpft werden können – inklusive Besprechungskultur und Kommunikation im Team.
- Pluspunkt: Gute Verbindung aus psychologischen Aspekten (Akzeptanz von Zielen) und harten Kennzahlen.
- Minuspunkt: Wenig Input zu variablen Vergütungssystemen oder komplexeren Boni-Modellen.
6. Kennzahlen, Aktivität und Effizienz
Ein eigener Block widmet sich dem Zusammenhang zwischen Kontaktmengen, Gesprächsqualität, Conversion-Raten und Umsatz. Es geht darum, nicht „blind“ mehr Druck zu machen, sondern auf die relevanten Hebel zu schauen.
- Nützlichkeit: Gut geeignet, um bestehende Reports zu hinterfragen und Kennzahlen zu verschlanken.
- Limitation: Keine tiefen Ausflüge in Business-Intelligence-Tools oder Datenvisualisierung – eher grundlegende, solide Steuerungslogik.
7. Führungsrolle und Coaching
In diesen Einheiten wird die Rolle der Führungskraft als Coach kritisch beleuchtet. Statt permanente Motivationsgespräche zu führen, wird klar an Ergebnissen und Verhaltensänderungen gemessen, ob Coaching überhaupt Wirkung zeigt.
- Vorteil: Realistischer Blick auf den Zeitaufwand von Führung und die Notwendigkeit von Konsequenz.
- Nachteil: Wer sehr stark auf partizipative, entwicklungsorientierte Führung setzt, könnte den Stil als zu hart empfinden.
8. Arbeitsrecht & Trennung von Minderleistern
Zum Schluss geht es um die juristische Seite: Dokumentation, Abmahnungen, Trennungsszenarien und Risiken fehlerhafter Kündigungen. Klarer Fokus: Wie reduziert man das Prozessrisiko und vermeidet teure Vergleiche.
- Stärke: Praxisnah und deutlich – viele Punkte, die im Mittelstand sonst gern verdrängt werden.
- Einschränkung: Ersetzt nicht die individuelle Beratung durch einen Fachanwalt; es bleibt auf typischen Standardsituationen.
Praxis-Eindruck: Wie „fühlt“ sich der Kurs im Alltag an?
Im Test haben wir die 16 Stunden Material über mehrere Wochen verteilt konsumiert und immer wieder mit typischen Situationen aus KMU-Vertrieben abgeglichen. Positiv fällt auf, dass der Kurs kaum in Belanglosigkeiten abdriftet: Die meisten Passagen lassen sich unmittelbar auf reale Probleme übertragen – von der schlechten Neueinstellung bis zur zähen Mittelmäßigkeit im Team.
Allerdings ist der Stil konsequent leistungsorientiert. Es geht um Umsatz, Aktivität und Ergebnisse, weniger um Unternehmenskultur oder langfristige Mitarbeiterentwicklung im Sinne von Karrierepfaden. Wer damit leben kann und ein zahlengetriebenes Vertriebsmodell fährt, wird mit der klaren Linie gut klarkommen. Wer Führung vor allem als partnerschaftlichen Entwicklungsprozess versteht, dürfte häufiger innerlich widersprechen – was nicht zwingend schlecht sein muss, aber bei der Umsetzung berücksichtigt werden sollte.
Preis-Leistungs-Analyse: Rechnet sich „Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter“?
Der offizielle Preis von knapp 460 Euro (inklusive der üblichen „Rabatt-vs.-Streichpreis“-Inszenierung) liegt deutlich über typischen Einsteigerkursen, aber unter klassischen Präsenzseminaren von ein bis zwei Tagen. Entscheidend ist deshalb, was sich damit im Alltag tatsächlich bewegen lässt.
Konkrete Kosten- und Nutzenperspektive
- Kosten einer Fehlbesetzung: Rechnet man Recruiting, Einarbeitung, Gehalt und entgangenen Umsatz zusammen, kommen selbst in kleinen Teams schnell fünfstellige Beträge pro Fehlgriff zusammen. Wenn der Recruiting- und Onboarding-Teil des Kurses auch nur eine einzige große Fehlentscheidung verhindert, ist der Preis objektiv betrachtet schnell amortisiert.
- Effizienzsteigerung im Bestandsteam: Steigt die Produktivität eines bestehenden Teams nur um wenige Prozentpunkte, wirkt sich das unmittelbar auf den Umsatz aus. Ein Vertriebsumsatz von 500.000 € plus 5 % Mehrleistung durch bessere Steuerung und Onboarding entspricht bereits 25.000 € zusätzlichem Volumen.
- Rechtliche Risiken: Fehlerhafte Kündigungen im Vertrieb können Abfindungen und Prozesskosten nach sich ziehen, die weit über dem Kurspreis liegen. Der rechtliche Teil ist damit ein zusätzlicher „Risikopuffer“.
Wo es beim Preis-Leistungs-Verhältnis knirschen kann
- Einige Inhalte setzen eine gewisse Umsetzungsdisziplin voraus. Wer den Kurs nur „durchschaut“, ohne Prozesse, Stellenprofile und Kennzahlen tatsächlich anzupassen, wird die Investition nicht wieder reinholen.
- Kleinste Teams (zwei bis drei Mitarbeitende) profitieren zwar vom Know-how, nutzen aber nicht alle Module voll aus – hier ist die Frage, ob ein schlankeres, günstigeres Angebot ausreicht.
- Der Kurs liefert in manchen Bereichen eher konzeptionelle Leitplanken als direkt einsetzbare Vorlagen. Wer erwartet, „Plug-and-Play“-Skripte und fertige Dokumente zu erhalten, muss zusätzliche eigene Arbeit einplanen.
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Pro & Contra: Stärken und Schwächen im Überblick
Pro
- Hohe inhaltliche Dichte: Kaum Füllmaterial, Schwerpunkt auf konkreten Hebeln im Vertriebsalltag (Recruiting, Onboarding, Kennzahlen, Recht).
- Mehrere Fachexperten: Verschiedene Perspektiven (Personal, Headhunting, Recht, Controlling) erhöhen die fachliche Glaubwürdigkeit.
- Klare Ergebnisorientierung: Fokus auf messbare Verbesserungen, nicht auf vage Motivationsfloskeln.
- Gute Skalierbarkeit: Viele Ansätze sind sowohl für kleine Teams als auch für wachsende Vertriebsorganisationen adaptierbar.
- Langfristige Nutzbarkeit: Strategien zu Auswahl, Führung und Trennung gelten auch in einigen Jahren noch, da sie weniger von kurzfristigen Trendthemen abhängen.
Contra
- Länge und Komplexität: Über 16 Stunden Videomaterial erfordern konsequentes Zeitmanagement; „nebenbei“ konsumiert man den Kurs nicht.
- Uneinheitliche Produktionsqualität: Manche Seminarmitschnitte wirken optisch und akustisch etwas datiert – inhaltlich solide, aber nicht auf modernstem Video-Niveau.
- Starker Leistungsfokus: Der Ton ist direkt und zahlengetrieben; wer einen sehr wertschätzend-weichen Führungsansatz sucht, könnte sich reiben.
- Eigenleistung nötig: Viele Ideen müssen in eigene Vorlagen, Prozesse und Dokumente übersetzt werden – das spart der Kurs einem nicht ab.
Tipps für maximale Rendite aus dem Kurs
Damit sich der Preis auch tatsächlich rechnet, ist die Art der Nutzung entscheidend. Aus dem Test ergeben sich einige klare Handlungsempfehlungen:
- Module planen statt „Binge-Watching“: Sinnvoller ist es, pro Woche einen Themenblock zu bearbeiten und direkt im Team oder mit der Geschäftsführung zu besprechen, was davon umgesetzt wird.
- Checklisten und SOPs entwickeln: Halte Entscheidungen aus den Modulen (z. B. Anforderungsprofile, Onboarding-Schritte, Aktivitätsziele) schriftlich fest und überführe sie in verbindliche Standardprozesse.
- Mit anderen Führungskräften abstimmen: Wenn mehrere Personen im Unternehmen führen, sollten alle relevanten Module kennen, um nicht widersprüchliche Signale an das Team zu senden.
Fazit: Wie fällt das Urteil zu „Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter“ aus?
Im Kern ist „Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter“ ein inhaltlich starkes, klar ergebnisorientiertes Programm, das vor allem für umsatzverantwortliche Führungskräfte in kleinen und mittleren Unternehmen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet – vorausgesetzt, die Inhalte werden konsequent umgesetzt.
Wer nur „Inspiration“ sucht oder einen Wohlfühl-Leadership-Ansatz bevorzugt, zahlt hier zu viel. Wer dagegen konkrete Probleme mit Recruiting, Fluktuation, mangelnder Struktur oder rechtssicherer Trennung von Minderleistern hat, findet eine ungewöhnlich pragmatische Kombination aus Vertriebs-Know-how, Personalpraxis und juristischen Basics. Ob sich die Investition auszahlt, hängt am Ende weniger vom Kurs selbst als von der Bereitschaft ab, Stellenprofile, Prozesse und Kennzahlen tatsächlich zu verändern – dann kann der finanzielle Hebel schnell deutlich über dem Kurspreis liegen. ✅
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