Masterclass Swingtrading von Thomas Blees: Erfahrungsbericht und Fazit

Lohnt sich die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees wirklich – oder ist der Hype größer als der Nutzen?

Fokus dieses Tests: Alltagstauglichkeit und Zeitaufwand im echten Trader-Leben

In diesem Erfahrungsbericht steht ein Punkt im Mittelpunkt: Wie gut lässt sich die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees in einen vollgepackten Alltag integrieren – insbesondere für Berufstätige, die nicht acht Stunden am Tag Charts beobachten können. Versprechen wie „nur wenige Minuten täglich“ klingen gut, scheitern aber in der Praxis oft an Details. Genau diese Details haben wir uns angesehen.

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Die wichtigsten Rahmendaten der Masterclass

Bevor es um Erfahrungen und Kritik geht, eine nüchterne Einordnung des Angebots:

Merkmal Details
Produktname Masterclass Swingtrading von Thomas Blees
Ersteller Thomas Blees (Trader & Coach im deutschsprachigen Raum)
Format Video-basierter Onlinekurs mit geschütztem Mitgliederbereich
Ausrichtung Swing-Trading auf Zeiträumen von mehreren Tagen bis Wochen
Zielgruppe Trader mit Basiswissen (keine komplette Einsteigerschulung)
Zusatzleistungen Community-Zugang mit Austausch und weiterführenden Inhalten
Schwerpunkte Marktstruktur, Setups, Risikomanagement, Prozessdisziplin

Wer steckt hinter der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees?

Bei Trading-Kursen entscheidet die Glaubwürdigkeit des Anbieters oft mehr als das Marketing. Thomas Blees ist im deutschsprachigen Trading-Umfeld kein Unbekannter. Auffällig: Er verzichtet weitgehend auf die typischen „schnell reich werden“-Versprechen, die man bei vielen Konkurrenten findet.

In seinen Inhalten, öffentlichen Auftritten und Unterlagen zeigt sich ein recht nüchterner Ansatz: Der Fokus liegt auf Markttechnik, Wahrscheinlichkeiten und einem strukturierten Prozess, nicht auf spektakulären Einzelerfolgen. Wir konnten keine offensichtlichen Widersprüche zwischen dem, was er lehrt, und der Art feststellen, wie er selbst Märkte analysiert.

Wichtig: Transparente Kontoauszüge oder lückenlose Performance-Statistiken im institutionellen Stil liefert die Masterclass nicht – das ist aber in der Branche leider eher die Regel als die Ausnahme. Die Seriosität stützt sich hier primär auf Konsistenz der Inhalte, Reputation und fehlende unrealistische Versprechen, nicht auf formal geprüfte Track Records.


Warum scheitern viele Privatanleger – und was will der Kurs dagegen tun?

Die Masterclass setzt genau an den typischen Fehlern an, die wir auch in vielen anderen Trader-Profilen sehen:

  • zu kurze Zeiteinheiten und permanentes „Hinterherjagen“ von Kursbewegungen
  • emotionale Entscheidungen statt klarer Regeln
  • fehlende, konsequent angewendete Risikobegrenzung
  • kein einheitlicher Prozess vom Setup bis zum Trade-Exit

Der Ansatz von Thomas Blees: weniger Bildschirmzeit, dafür planbare Routinen (z.B. tägliche Marktanalyse zu festen Zeiten), definierte Setups und klar strukturierte Abläufe. Die Frage ist: Funktioniert das im Alltag oder bleibt es Theorie?

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Inhalte der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees: Was wird konkret vermittelt?

Wir haben die einzelnen Module systematisch durchgearbeitet und darauf geachtet, wie gut sie sich in der Praxis anwenden lassen.

1. Grundlagen des Swing-Tradings

Zu Beginn wird das Spielfeld abgesteckt: Welche Zeitrahmen werden genutzt, welche Märkte sind geeignet, wie unterscheidet sich Swing-Trading von Daytrading und längerfristigem Investieren. Der Fokus liegt auf dem Verständnis von Trends, Korrekturen und übergeordneten Marktphasen. Für Trader mit ersten Erfahrungen ist das sinnvoll, für absolute Einsteiger wird allerdings vorausgesetzt, dass Begriffe wie „Order“, „Stop-Loss“ oder „Candlestick“ keine Fremdwörter sind.

2. Marktstruktur und Kontext

Ein zentraler Baustein ist das Lesen der Marktstruktur: Wo befinden wir uns im Trendverlauf, welche Zonen sind relevant, wann ist ein Markt eher „reif“ für eine Bewegung. Positiv fällt auf: Es wird nicht mit exotischen Indikatoren überladen, sondern mit relativ klaren, wiederkehrenden Mustern gearbeitet. Das erleichtert eine spätere Routine-Nutzung im Alltag deutlich.

3. Konkrete Setups

Die Kursmodule definieren mehrere wiederkehrende Einstiegssituationen. Für jedes Setup werden Kriterien, Ungültigkeitsbedingungen und typische Fehler besprochen. Im Vergleich zu vielen „Bauchgefühl-Ansätzen“ auf YouTube ist der Regelgrad hier deutlich höher. Gleichzeitig bleibt ein gewisser Interpretationsspielraum – ganz ohne geht es im Trading nicht. Wer eine vollständig mechanische „Wenn A, dann B“-Strategie erwartet, wird diese hier nicht finden.

4. Einstiege und Ausstiege

Einstiegslogik, Stop-Placement und Kursziele werden nachvollziehbar erklärt. Positiv: Es wird nicht suggeriert, man könne jeden Trade perfekt timen. Stattdessen geht es um Wahrscheinlichkeiten, sinnvolle Bereiche für Stops und realistische Zielzonen. Für den Alltag entscheidend: Die Regeln sind so formuliert, dass man sie mit etwas Übung auch unter Zeitdruck (z.B. vor oder nach der Arbeit) anwenden kann, ohne stundenlang Charts zu „mikromanagen“.

5. Risiko- und Positionsgrößen-Management

Hier wird es unsexy, aber wichtig. Die Masterclass zeigt mehrere Varianten, wie sich pro Trade ein fester Risikoanteil des Kontos definieren lässt und wie daraus Positionsgrößen berechnet werden. Die Berechnungsmethoden sind nicht neu, aber solide. Der entscheidende Punkt: Ob der Nutzer sie später diszipliniert anwendet, kann der Kurs natürlich nicht erzwingen.

6. Laufende Trade-Betreuung

Da Trades über Tage oder Wochen gehalten werden können, geht es in diesem Abschnitt um Nachziehen von Stops, Umgang mit Zwischenschwankungen und das Vermeiden von panikgetriebenen Eingriffen. Die Regeln sind klar genug, um einen Leitfaden zu bieten, aber nicht so starr, dass sie jede Marktbesonderheit ignorieren. Für Berufstätige ist wichtig: Das Konzept ist tatsächlich darauf ausgelegt, mit ein bis zwei strukturierten Marktchecks pro Tag auszukommen.


Alltagstest: Für wen ist die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees realistisch nutzbar?

Auf Basis unseres Tests und mehrerer simulierten „Durchläufe“ kommen wir zu folgendem Bild:

Geeignete Nutzerprofile

  • Trader mit Basiswissen, die wissen, wie sie eine Handelsplattform bedienen
  • Berufstätige, die sich täglich 30–60 Minuten für Analyse und Orderpflege freischaufeln können
  • Personen, die bereit sind, ein Regelwerk konsequent zu befolgen und Trades nicht permanent „anzufassen“

Wen der Kurs eher nicht abholt

  • komplette Börsen-Einsteiger ohne Grundverständnis von Charts und Ordertypen
  • Trader, die auf ständige Action aus sind und minütlich Entscheidungen treffen wollen
  • Menschen, die partout keine Routinen etablieren und Pläne regelmäßig ignorieren

Unser Eindruck: Wer die oben genannten Voraussetzungen mitbringt, kann den Kurs durchaus in einen vollgepackten Arbeitsalltag integrieren. Ohne Mindestdisziplin und etwas Vorwissen wird es hingegen schnell frustrierend.

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Didaktik, Struktur und Praxisnutzen

Videoqualität und Präsentation

Die Videos sind technisch sauber produziert: Bild und Ton sind klar, Folien und Chartbeispiele sind gut lesbar. Die Erklärweise ist sachlich und relativ frei von Marketingfloskeln. Positiv: Der Kurs ersäuft nicht in Fachjargon, ohne dabei oberflächlich zu werden.

Struktur und roter Faden

Die Module bauen logisch aufeinander auf: vom grundsätzlichen Rahmen über Marktstrukturen hin zu konkreten Setups und Umsetzungsregeln. Wer den Kurs von vorne nach hinten durcharbeitet, bekommt tatsächlich einen geschlossenen Prozess statt loser Einzelvideos.

Umsetzbarkeit im Live-Markt

Entscheidend ist, ob die Inhalte nicht nur im Nachhinein auf Charts funktionieren. Die von uns getesteten Konzepte basieren auf genereller Marktstruktur und nicht auf kurzfristigen „Tricks“, was sie tendenziell robust macht. Natürlich ist kein Ansatz immun gegen Marktphasen mit niedriger Trefferquote. Der Kurs kommuniziert das aber relativ klar, statt eine nicht vorhandene „Immer-grün-Maschine“ zu verkaufen.


Kritische Punkte: Wo stößt die Masterclass an Grenzen?

Auch wenn der Gesamtauftritt solide ist, gibt es Aspekte, die man nüchtern einplanen sollte:

  • Kein kompletter Einstiegskurs: Wer noch nie gehandelt hat, wird ohne zusätzliche Grundlagenliteratur oder Einsteigerkurs anfangs überfordert sein. Die Masterclass setzt gewisse Kenntnisse stillschweigend voraus.
  • Disziplin ist nicht inklusive: Der Kurs liefert Regeln, aber keine Garantie, dass man sie im Stress auch befolgt. Gerade in Drawdown-Phasen ist das Problem weniger die Strategie, sondern der Anwender.
  • Keine garantierten Ergebnisse: Historische Beispiele und theoretische Setups sind kein Versprechen für zukünftige Gewinne. Das wird zwar erwähnt, geht aber im Marketingumfeld solcher Produkte naturgemäß gerne unter. Wer eine „Garantie auf Profitabilität“ erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht.

Preis-Leistung und Mehrwert der Community

Ohne hier eine konkrete Zahl zu nennen (die sich erfahrungsgemäß ändern kann): Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees liegt preislich im Segment ambitionierter Spezialkurse – also deutlich über typischen Einsteiger-Webinaren, aber unterhalb von extrem teuren „Coaching-Programmen“ mit 1:1-Betreuung.

Entscheidend für das Verhältnis von Preis zu Nutzen sind zwei Punkte:

  • Strukturierter Lernpfad: Im Gegensatz zu kostenlosen YouTube-Videos gibt es hier ein zusammenhängendes Konzept, das vom Setup bis zum Risikomanagement reicht. Wer seine Lernzeit knapp bemisst, profitiert davon, nicht alles selbst aus vielen Quellen zusammenpuzzeln zu müssen.
  • Community-Zugang: Der Austausch mit anderen Tradern und Zusatzinhalte sind ein realer Mehrwert – sofern man die Community auch aktiv nutzt. Wer nur passiv konsumiert, schöpft dieses Potenzial nicht aus.

Unterm Strich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für Trader mit ernsthaften Ambitionen und mittelfristigem Zeithorizont stimmig. Wer sich „mal eben“ nebenbei etwas dazulernen will, wird den Preis dagegen wahrscheinlich als hoch empfinden.

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Pro & Contra zur Masterclass Swingtrading von Thomas Blees

  • Pro: Klare Fokussierung auf Swing-Trading statt bunter Themenmischung
  • Pro: Strukturiertes Regelwerk, das auch unter Zeitdruck anwendbar ist
  • Pro: Betonung von Risiko- und Money-Management statt reiner Einstiegs-Signale
  • Pro: Community-Zugang und zusätzliche Inhalte für den Lerntransfer in den Alltag
  • Contra: Nicht für komplette Anfänger ohne Grundwissen geeignet
  • Contra: Erfolg hängt stark von Disziplin und konsequenter Umsetzung ab
  • Contra: Keine unabhängige, geprüfte Performance-Historie des Systems

Fazit: Lohnt sich die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees im Alltag?

Aus Sicht eines nüchternen Alltagstests gilt: Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees ist kein Wundermittel, aber ein solides, relativ schnörkelloses Ausbildungsprogramm für Trader mit Vorerfahrung, die ihren Ansatz strukturieren und zeitlich effizienter werden wollen.

Wer bereit ist, Zeit in das Durcharbeiten der Module zu investieren, eine feste tägliche Routine zu etablieren und das Regelwerk diszipliniert anzuwenden, bekommt hier ein Werkzeugset, das sich realistisch in einen normalen Berufsalltag integrieren lässt. Wer auf schnelle Effekte ohne Anstrengung hofft, ist dagegen falsch aufgehoben.

Gesamturteil: Für ambitionierte Trader mit Grundkenntnissen und begrenzter Zeit ein empfehlenswertes, aber kein „magisches“ Produkt. Die Qualität der Inhalte überzeugt, der Erfolg steht und fällt allerdings mit der konsequenten Umsetzung durch den Nutzer. ✅

💡 Wenn du prüfen möchtest, ob die Kursstruktur zu deinen Zielen und deinem Alltag passt, lohnt ein Blick auf die Detailbeschreibung: hier zur Masterclass Swingtrading von Thomas Blees


Unser Testergebnis im Detail

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