NoFace Buch Business Erfahrungsbericht: Was funktioniert wirklich?

Lohnt sich das NoFace Buch Business wirklich – oder wird die Rendite überschätzt?

Fokus dieses Tests: Realistisches Preis‑Leistungs‑Verhältnis statt „passives Einkommen“-Hype

Dieser Erfahrungsbericht zum NoFace Buch Business verzichtet bewusst auf Versprechungen à la „schnell reich werden“. Im Mittelpunkt steht, ob der Kurs – gemessen an Preis, Zeitaufwand und realistischen Einnahmen – für Einsteiger ein faires Angebot ist oder ob sich hier vor allem die Anbieter selbst bereichern.

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Überblick: Was ist das NoFace Buch Business überhaupt?

Grundidee und Aufbau

Das NoFace Buch Business ist ein Online-Kurs mit begleitender Coaching-Komponente. Die Teilnehmer sollen lernen, mit Hilfe von KI-Tools Bücher (vor allem Kinder‑ und Malbücher, aber auch einfache Ratgeber) zu erstellen und diese über Amazon KDP zu veröffentlichen. Das Ziel: mittel- bis langfristig wiederkehrende Tantiemen ohne sichtbare öffentliche Präsenz.

Kurzprofil des Angebots

  • Produktart: Video-Kurs + Coaching/Support
  • Schwerpunkt: Amazon KDP, KI-generierte Inhalte und Illustrationen
  • Ersteller: Sven Hansen, Tommy Seewald und Stephy Beck
  • Positionierung: Anonymes Geschäftsmodell ohne Social-Media-Auftritte
  • Vorkenntnisse: Laut Anbieter nicht zwingend erforderlich, ein PC und Internetzugang reichen
  • Zielgruppe: Einsteiger, Berufstätige, Eltern, eher zurückhaltende Personen ohne Lust auf Personal Branding

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Die Macher: Wie viel Substanz steckt hinter den Namen?

Sven Hansen

Sven Hansen kommt aus dem Bereich Marketingstrategie und Conversion-Optimierung. Seine Rolle im NoFace Buch Business liegt vor allem darin, Prozesse zu strukturieren und Einsteigern brauchbare Schrittfolgen an die Hand zu geben. Die Videoinhalte wirken in der Regel didaktisch durchdacht, allerdings wird stellenweise stark vereinfacht – was für Anfänger gut sein kann, für Fortgeschrittene aber wenig Neues bietet.

Tommy Seewald

Tommy Seewald deckt primär den technischen Part ab: Accounts, Tools, Automatisierung. Sein Ansatz ist merklich darauf ausgelegt, die Hemmschwelle bei Technik-Muffeln zu senken. Wer bereits Erfahrung mit Online-Business oder SaaS-Tools hat, wird vieles allerdings als Basics empfinden.

Stephy Beck

Stephy Beck bringt Know-how zu Positionierung und Produktgestaltung ein, insbesondere im Segment Kinder- und Malbücher. Ihre Beiträge sind vor allem dann relevant, wenn man verstehen will, warum bestimmte Themen, Stile und Cover am Markt besser funktionieren als andere.

Einschätzung: Die drei sind keine Unbekannten im deutschen Online-Marketing. Das senkt zwar nicht automatisch das finanzielle Risiko, erhöht aber die Wahrscheinlichkeit, ein einigermaßen strukturiertes Produkt zu erhalten – im Gegensatz zu vielen anonymen KDP-Kursen minderer Qualität.

Für wen ist das NoFace Buch Business realistisch geeignet?

Profile, für die das Modell Sinn ergeben kann

  • Introvertierte Nutzer: Wer weder Videos drehen noch auf Social Media auftreten möchte, findet hier ein Modell, das tatsächlich ohne „Gesicht zeigen“ auskommt. Die Sichtbarkeit liegt beim Produkt, nicht bei der Person.
  • Berufstätige und Eltern mit wenig Zeit: Wer nur abends oder am Wochenende ein paar Stunden investieren kann, kommt grundsätzlich mit. Der Haken: Bis erste Einnahmen sichtbar werden, können Wochen bis Monate vergehen – Geduld ist Pflicht.
  • Strukturierte Tüftler: Wer Spaß daran hat, Systeme aufzubauen und wiederholt ähnliche Abläufe (Nischenrecherche, Buchaufbau, Upload) zu durchlaufen, wird sich leichter tun als jemand, der ständig Abwechslung braucht.

Wer eher enttäuscht sein wird

  • Menschen mit der Erwartung „schnelles Geld in Tagen oder wenigen Wochen“.
  • Personen, die keinerlei Bereitschaft haben, selbst zu testen, zu iterieren und Fehler auszubügeln.
  • Nutzer, die sofort hohe vierstellige Monatseinnahmen erwarten, ohne einen nennenswerten Katalog an Büchern aufzubauen.

Fazit zur Zielgruppe: Das NoFace Buch Business funktioniert tendenziell für geduldige Einsteiger mit mittelfristigem Horizont besser als für Ungeduldige, die sofortige Ergebnisse erwarten.

Inhalte im Detail: Was wird im Kurs tatsächlich vermittelt?

1. Einstieg in Amazon KDP

Der Kurs führt vergleichsweise sauber durch die Einrichtung eines Amazon-KDP-Kontos: Anmeldeprozess, Steuerdaten, Bankverbindung, grundlegende Oberflächen-Erklärung. Für komplette Neulinge reduziert das die Angst vor Formularen. Wer sich schon einmal selbst bei KDP registriert hat, kennt allerdings 90 % dieser Inhalte bereits.

2. Nischen- und Themenrecherche

Ein Kernmodul behandelt, wie marktfähige Themen identifiziert werden: Suchbegriffe, Konkurrenzdichte, Preisgefüge, Rezensionen. Es wird mit gängigen Recherchemethoden und teilweise zusätzlichen Tools gearbeitet.

Positiv: Es wird klar davor gewarnt, in bereits überlaufene Low-Content-Segmente (Blanko-Notizbücher etc.) einzusteigen.

Negativ: Manche „Tricks“ sind im KDP-Umfeld längst Standard und kein Geheimwissen mehr. Wer bereits mehrere YouTube-Tutorials zu KDP gesehen hat, erlebt hier eher eine Systematisierung als bahnbrechende Neuheiten.

3. KI-gestützte Inhaltserstellung

Der KI-Teil zeigt, wie Texte mit Tools wie ChatGPT und Illustrationen etwa mit Midjourney oder ähnlichen Diensten erzeugt werden können. Es gibt konkrete Prompt-Beispiele, Vorlagen und Workflows, um Kinderbücher, Malbücher und einfache Sachinhalte zu erstellen.

Stärken dieses Abschnitts:

  • Klare Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Einsteiger ohne KI-Erfahrung.
  • Hinweise auf Qualitätskontrolle – also dass KI-Ausgaben nicht ungeprüft übernommen werden sollten.

Schwächen:

  • Rechtliche und ethische Aspekte (Urheberrecht, Kennzeichnung von KI-Inhalten, Plattform-Policies) werden eher knapp angerissen, obwohl das Thema wichtiger wird.
  • Für fortgeschrittene KI-Nutzer sind die Beispiele relativ oberflächlich.

4. Aufbereitung, Upload und Listing-Optimierung

Der Kurs behandelt die Aufbereitung der Dateien, Cover-Erstellung, das Anlegen des Titels bei KDP und die Optimierung von Titel, Untertitel, Beschreibung und Keywords. Es geht dabei vor allem darum, organisch über die Amazon-Suche gefunden zu werden.

Wer bisher keinerlei Erfahrung mit Produktlistings hat, profitiert von den konkreten Beispielen. Fortgeschrittene Marketer werden hier eher Bestätigung als neue Erkenntnisse finden.

5. Skalierung: Vom ersten Buch zum Katalog

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wiederholbarkeit des Prozesses: Aus einem Buch sollen mehrere, möglichst verwandte Titel werden – etwa Serien von Malbüchern oder Varianten eines Themas. Ziel ist, die eigene „Regalfläche“ auf Amazon sukzessive auszubauen, um breiter gefunden zu werden und das Risiko auf mehrere Titel zu verteilen.

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Praxiserfahrung: Wie alltagstauglich ist das System wirklich?

Erste Schritte: Hürde oder Routine?

Die Kontoerstellung bei Amazon KDP ist in der Praxis meist weniger dramatisch als befürchtet. Mit der im Kurs gezeigten Schrittfolge lässt sich der Prozess in ein bis zwei Stunden erledigen, sofern alle persönlichen Daten (Steuernummer etc.) bereitliegen. Für Einsteiger ist das angenehm geführt; eine Zauberlösung ist es aber nicht – ohne eigene Aufmerksamkeit geht es nicht.

Arbeitsaufwand für das erste Buch

Realistisch muss man – inkl. Kursvideos schauen, Recherche, KI-Inhalte generieren, Gestaltung und Upload – für das erste ernst gemeinte Buch mit 5 bis 10 Stunden rechnen. Wer sehr pedantisch arbeitet, liegt am oberen Ende der Spanne oder darüber. Mit wachsender Routine kann dieser Aufwand deutlich sinken; einfache Malbücher lassen sich später in 1 bis 3 Stunden erstellen, sofern man ein Template-System aufgebaut hat.

Einnahmen: Was ist eine faire Erwartung?

Hier trennt sich Marketing-Rhetorik von Realität. Der Kurs deutet an, dass wenige, gut gemachte Bücher bereits attraktive Nebeneinnahmen bringen können. In der Praxis hängt das stark von Nische, Konkurrenz, Qualität und Anzahl der Titel ab.

  • Einzelne Bücher können durchaus komplett flopppen, trotz sauberer Umsetzung.
  • Andere Titel bringen vielleicht nur einstellige Beträge im Monat.
  • Es gibt Fälle, in denen einzelne Bücher dreistellige Monatsumsätze erzielen – das ist jedoch eher die Ausnahme als die Regel.

Wichtig: Wer nur ein oder zwei Bücher veröffentlicht und dann aufgibt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit enttäuscht. Das Modell setzt faktisch auf einen kleinen Katalog und konsequente Optimierung, nicht auf den „einen Bestseller“.

Preis-Leistung im Realitätscheck

Kurskosten im Kontext

Das NoFace Buch Business bewegt sich preislich im Spektrum hochwertiger Online-Business-Kurse – also klar über Billig-Video-Kursen, aber unter den extrem teuren 1:1-Coachings. Hinzu kommen potenzielle monatliche Kosten für externe Tools (z. B. Bild-KI, Recherche-Software), die man im Budget berücksichtigen muss.

Kostenstruktur vs. potenzielle Erträge

Wer den Kurs wie einen „Online-Lottoschein“ betrachtet, zahlt zu viel. Rechnet man nüchtern, ergibt sich folgendes Bild:

  • Fixkosten: Kursgebühr (einmalig), evtl. Gewerbeanmeldung.
  • Laufende Kosten: Tools (10–50 € monatlich, je nach Ausstattung), minimale Transaktionskosten.
  • Variable Einnahmen: Tantiemen pro verkauftem Buch – abhängig von Seitenzahl, Format, Preis und Währung meist im unteren einstelligen Eurobereich pro Exemplar.

Damit sich das Investment amortisiert, braucht es – je nach Verkaufspreisen – eine gewisse Anzahl verkaufter Bücher über die Zeit. Wer langfristig denkt (12–24 Monate), regelmäßig neue Titel veröffentlicht und optimiert, kann diese Schwelle realistischerweise erreichen. Wer nach sechs Wochen die Motivation verliert, eher nicht.

Preis-Leistungs-Urteil: Aus nüchterner Sicht ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für engagierte Einsteiger in Ordnung, sofern sie bereit sind, mindestens einige Dutzend Stunden Arbeit in Erstellung und Optimierung zu stecken. Wer „Abkürzungen ohne Arbeit“ sucht, zahlt zu viel.

Abhängigkeiten, Risiken und Marktumfeld

Abhängigkeit von Amazon

Ein Punkt, der im Werbematerial gern verharmlost wird: Das gesamte Modell hängt an einer Plattform. Änderungen bei den Richtlinien von Amazon KDP, bei der Sichtbarkeit von Büchern in der Suche oder bei den Tantiemensätzen können das Geschäftsmodell spürbar beeinflussen. Diese Abhängigkeit besteht jedoch für praktisch alle Self-Publisher – das NoFace Buch Business ist hier keine Ausnahme.

Marktsättigung und KI-Boom

Der Markt für simple Low-Content-Bücher ist sichtbar gesättigt. Genau deshalb versucht der Kurs, sich auf spezifischere Kinder- und Malbuch-Nischen zu konzentrieren. KI senkt die Einstiegshürden massiv – was gleichzeitig bedeutet, dass immer mehr Anbieter ähnliche Wege gehen. Langfristig werden daher Qualität, Differenzierung und Markenaufbau wichtiger als bloß „möglichst viel KI-Output“.

Pro & Contra: Stärken und Schwächen im Überblick

  • Pro – Strukturierter Einstieg: Gerade absolute Anfänger bekommen einen roten Faden von der Kontoerstellung bis zum ersten Buch.
  • Pro – Anonymes Geschäftsmodell: Kein Zwang zu Social Media, Videos oder Personal Branding.
  • Pro – Nutzung bestehender Infrastruktur: Amazon übernimmt Druck, Versand und Zahlungsabwicklung; kein eigenes Lager nötig.
  • Pro – Zeitflexibilität: Die einzelnen Schritte lassen sich gut neben Beruf oder Familie einplanen.
  • Pro – Solide Didaktik: Die Inhalte sind in weiten Teilen einsteigerfreundlich und nachvollziehbar erklärt.
  • Contra – Kein garantierter Verdienst: Einnahmen sind weder planbar noch garantiert; einzelne Bücher können komplett ohne Verkäufe bleiben.
  • Contra – Plattformabhängigkeit: Ein Konto bei Amazon KDP bleibt ein Single Point of Failure.
  • Contra – Zusatzkosten für Tools: Wer ernsthaft mit KI-Bildern und Recherche-Software arbeiten will, braucht meist kostenpflichtige Abos.
  • Contra – Teilweise oberflächlich für Fortgeschrittene: Nutzer mit Vorerfahrung in KDP oder KI-Inhalten bekommen wenig wirklich neues Know-how.
  • Contra – Marketing-Rhetorik vs. Realität: Manche Formulierungen im Umfeld des Angebots zeichnen ein optimistischeres Bild der Einkommenshöhe und -geschwindigkeit, als statistisch zu erwarten ist.

Gesamtfazit: Für wen lohnt sich das NoFace Buch Business – und für wen nicht?

Unterm Strich ist das NoFace Buch Business ein durchaus solides, aber kein magisches Angebot. Wer den Kurs als Handbuch versteht, um sich ein nebenberufliches, skalierbares KDP-Setup mit KI-Hilfe aufzubauen, kann hier ein brauchbares Fundament bekommen. Das gilt vor allem für Menschen, die:

  • bereit sind, über mehrere Monate hinweg konsequent Bücher zu erstellen,
  • die Lernkurve von Tools, KI und Amazon-Abläufen akzeptieren,
  • und realistische Erwartungen an Umsatz und Zeitrahmen haben.

Weniger geeignet ist der Kurs für alle, die binnen kurzer Zeit hohe Einkommen erwarten oder sich komplett vor eigenständigem Denken und Testen drücken wollen. KI nimmt Arbeit ab, ersetzt aber kein Geschäftsverständnis.

Empfehlung: Wenn du ernsthaft in ein KDP-basiertes Nebenbusiness einsteigen möchtest, kaum Vorkenntnisse hast und ein strukturiertes, deutschsprachiges System suchst, ist das NoFace Buch Business eine prüfenswerte Option. Der Preis ist in Relation zum Umfang vertretbar – unter der Bedingung, dass du die Inhalte nicht nur konsumierst, sondern über Monate aktiv umsetzt.

⭐ Prüfe vor einer Entscheidung genau, ob Zeitbudget, Risikobereitschaft und Erwartungshaltung zu diesem Modell passen: ⭐ Offizielle Infos zum NoFace Buch Business

Wer sich diesen Aufwand bewusst macht und trotzdem einsteigt, hat mit dem NoFace Buch Business ein Werkzeug – aber keine Garantie – für zusätzliche Einnahmen an der Hand.


Unser Testergebnis im Detail

NoFace Buch Business

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5)

178 Kundenbewertungen

Pros:

  • ✅ Absolute Anonymität: Du kannst im Schlafanzug von zu Hause arbeiten, ohne dass jemand weiß, wer du bist.
  • ✅ KI-Effizienz: Die Erstellung von Inhalten geht 10x schneller als früher.
  • ✅ Keine Werbekosten nötig: Durch geschickte Nischenwahl nutzt du den kostenlosen Traffic von Amazon.

Contra:

  • ❌ Kein „Reich über Nacht“: Du musst die Bücher erst einmal erstellen und hochladen. Es ist Arbeit!

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