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Das Partnerprogramm von Bodo Schäfer – ein Überblick für Einsteiger

Die Frage taucht hier in Abständen immer wieder auf, deshalb einmal sortiert von vorne: Was genau ist das Partnerprogramm von Bodo Schäfer, und was macht man da eigentlich?

Ganz nüchtern betrachtet ist es ein Empfehlungsprogramm. Du meldest dich an, bekommst zu jedem Produkt einen eigenen Link, und wenn jemand über diesen Link bestellt, bekommst du einen Anteil am Verkauf. Kein Lager, kein Versand, kein Kundensupport – du stellst den Kontakt her, alles danach läuft beim Anbieter.

Bodo Schäfer dürfte den meisten hier ein Begriff sein: Bestsellerautor und „Money Coach", einer der bekanntesten deutschsprachigen Redner zum Thema Geld und finanzielle Freiheit. „Ein Hund namens Money", „Die Gesetze der Gewinner" und „Der Weg zur finanziellen Freiheit" wurden millionenfach verkauft. Für dich als Empfehlenden bedeutet das in erster Linie: Du musst niemandem erst erklären, wer da eigentlich spricht. Das nimmt dir einen großen Teil der Überzeugungsarbeit ab, den du bei unbekannten Anbietern selbst leisten müsstest.

Praktisch sieht der Alltag damit ziemlich unspektakulär aus. Du schreibst weiter das, was du ohnehin schreibst, und an den Stellen, an denen ein Buch oder ein Kurs inhaltlich dazugehört, steht künftig dein Link statt eines nackten Titels. Es kommt kein neuer Arbeitsblock dazu, sondern ein zusätzlicher Handgriff in einem bestehenden. Genau deshalb funktioniert so ein Programm bei Leuten mit laufendem Kanal deutlich besser als bei denen, die extra dafür etwas Neues aufziehen wollen.

Das Sortiment ist in drei Preis- und damit auch Provisionsstufen aufgeteilt. Ganz unten die Bücher, in der Mitte das Live-Seminar, oben die Video-Coachings. Damit du siehst, worüber wir hier reden, hier die komplette Aufstellung nach Stufen sortiert:

Bücher (5 € Provision pro Bestellung)

Video-Coachings (bis zu 108,74 € Provision pro Verkauf)

Live-Seminar (rund 19 € Provision pro Anmeldung)

Die Anmeldung selbst ist unspektakulär: kostenlos, keine Bewerbung, keine Wartezeit auf eine Freigabe. Du registrierst dich, bist sofort freigeschaltet und kannst loslegen – hier geht die Anmeldung. Werbemittel bekommst du dazu: Banner, fertige Textlinks, Newsletter-Vorlagen. Nichts davon musst du nutzen, aber es spart Zeit, wenn du nicht bei null anfangen willst.

Wichtig zum Verständnis, weil es später oft für Verwirrung sorgt: Getrackt wird über die Sitzung, also per Session-Cookie. Es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht. Wer heute klickt und in drei Wochen zurückkommt, taucht bei dir in der Regel nicht mehr auf. Das ist kein Nachteil, den man verschweigen muss – man sollte es nur wissen, bevor man mit falschen Erwartungen rechnet.

Und eine Regel gilt hart: Bezahlte Suchanzeigen auf den Markennamen „Bodo Schäfer" sind nicht erlaubt. Wer auf Ads schielt, muss sich also Themen suchen statt den Namen zu kaufen.

Was ich beim Einordnen fair finde: Das hier ist kein Selbstläufer. Ohne Menschen, die dir zuhören, passiert nichts. Ein Blog mit drei Besuchern im Monat, ein Kanal ohne Abonnenten oder ein Profil, das niemand liest, bringt auch mit den besten Links keine Bestellung. Das Programm macht die Vermarktung leichter, es ersetzt sie nicht. Umgekehrt gilt: Wenn du ohnehin über Geld, Selbstständigkeit, Mindset oder Karriere schreibst, liegt hier eine naheliegende Ergänzung, die dich fast nichts kostet außer der Zeit fürs Einbauen.

Welche Frage zum Programm ist bei euch am Anfang offen geblieben, die ich hier vergessen habe?