REKRU Community im Alltagstest: Hält das System beim Thema Praxistauglichkeit stand?
Testfokus: Wie gut ist die REKRU Community wirklich im täglichen Einsatz nutzbar?
Für diesen Erfahrungsbericht liegt der Schwerpunkt bewusst auf der Praxistauglichkeit: Wie verständlich ist der Ablauf, wie gut lassen sich die Inhalte in einen normalen Arbeitsalltag integrieren, und wo entstehen Reibungsverluste? Die Marketingversprechen blenden wir soweit möglich aus und konzentrieren uns auf das, was im täglichen Doing übrig bleibt.
Wer im Network Marketing unterwegs ist, kennt die klassische Situation: Namensliste abgearbeitet, Bekanntenkreis genervt, Social-Media-Posts ohne nennbare Resonanz. Genau an diesem Punkt setzt die REKRU Community von REKRU-TIER an – mit dem Anspruch, ein skalierbares System für Partnergewinnung über Communities zu liefern, das ohne Kaltakquise auskommt.
Wir haben das Programm über mehrere Wochen strukturiert durchgearbeitet, die Module analysiert und den Workflow so nachgestellt, wie ihn ein durchschnittlicher Networker im Alltag vermutlich nutzen würde.
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Überblick: Was ist die REKRU Community konkret?
Die REKRU Community ist ein Online-Videokurs mit angeschlossenem Systemgedanken rund um Community-Aufbau. Technisch läuft alles über eine geschlossene Mitgliederplattform (Membado), auf die nach dem Kauf dauerhaft zugegriffen werden kann. Zielgruppe sind Network Marketer und Direktvertriebler – vom Neueinsteiger bis zum bestehenden Teamleiter.
Kurz zusammengefasst (Eckdaten)
Statt klassischer „Jeder spricht jeden an“-Strategien wird ein Pull-Ansatz vermittelt: Interessenten sollen über eine eigene Community angezogen werden, in der der Nutzer sich als Problemlöser positioniert. Ein Kernversprechen ist dabei die sogenannte GKF-Methode, mit der ohne Werbebudget Besucher und Mitglieder gewonnen werden sollen. Der aktuell kommunizierte Preis liegt bei rund 397 € (ursprünglicher Listenpreis: 997 €).
Konzept: Vom Jagen zum Anziehen – sinnvoll oder nur umgelabelt?
Inhaltlich dreht sich das gesamte System darum, den Rollenwechsel vom aktiven Jäger („ich renne Leads hinterher“) hin zum Anbieter („Menschen kommen auf mich zu“) nachzuvollziehen und praktisch umzusetzen. Das ist nicht neu, entspricht aber dem Trend, über eigene Gruppen/Communities Vertrauen aufzubauen, bevor überhaupt über ein Geschäft gesprochen wird.
Positiv: Der Kurs macht relativ klar, warum die üblichen Listen- und Spam-Strategien auf Dauer Kontaktkapital verbrennen und Frust erzeugen. Stattdessen wird auf die systematische Definition einer Zielgruppe und eines klaren Community-Themas gedrängt. Aus Alltagssicht ist das zwar anstrengender als „einfach mal posten“, verhindert aber, dass man planlos Inhalte produziert.
Wer steckt hinter der REKRU Community?
REKRU-TIER ist im deutschsprachigen Network-Marketing-Umfeld kein Unbekannter. Der Kurs selbst vermittelt den Eindruck, dass hier jemand spricht, der tatsächlich praktisch rekrutiert hat – keine reinen PowerPoint-Theorie-Slides.
Die Videos sind in einer Mischung aus Präsentation und „Talking Head“ gehalten, mit Fokus auf Verkaufspsychologie und strukturiertem Teamaufbau. Für unseren Alltagstest war relevant: Die Erklärungen sind weitgehend frei von endlosen Eigenlob-Passagen und kommen vergleichsweise direkt zum Punkt. Das spart Zeit, gerade wenn man die Inhalte nach der Arbeit oder neben Familie konsumiert.
Für wen ist die REKRU Community realistisch geeignet?
Aus Sicht der Praxistauglichkeit ergeben sich drei klare Nutzerprofile, für die sich der Kurs eher lohnt – und einige, für die er eher am Ziel vorbeigeht.
Sinnvolle Zielgruppen
- Einsteiger im Network Marketing, die noch nicht komplett von alten Upline-Strategien „verdorben“ sind und bereit sind, systematisch zu arbeiten, statt nur Kontaktlisten abzuarbeiten.
- Erfahrene Networker mit stagnierendem Team, die ein duplizierbares System suchen, das sie ihren Partnern an die Hand geben können, ohne jedem alles einzeln erklären zu müssen.
- Online-affine Marketer, die bereits Social Media nutzen, aber Schwierigkeiten haben, aus Followern echte Gespräche und Teampartner zu machen.
Wen der Kurs eher überfordert oder enttäuscht
- Wer „einfach nur ein paar Vorlagen“ will, ohne sich tiefer mit Positionierung und Community-Logik zu beschäftigen.
- Wer gar keine Zeit oder Bereitschaft hat, regelmäßig Inhalte zu erstellen oder eine Gruppe zu moderieren.
- Wer kein Network-Marketing- oder Empfehlungsmodell nutzt – dann muss vieles stark angepasst werden.
💡 Wenn du prüfen willst, ob du zur Zielgruppe gehörst, kannst du die Produktseite studieren und die Anforderungen mit deinem Alltag abgleichen: zur REKRU-Community-Übersicht
Module im Detail: Wie fühlt sich die Umsetzung im Alltag an?
Statt jedes Marketingversprechen nachzuerzählen, konzentrieren wir uns darauf, wie handhabbar die Module sind und ob sie sich sinnvoll in einen normalen Tagesablauf einfügen.
Modul 1: Grundlagen & Psychologie
Dieses Modul setzt beim Mindset und bei der psychologischen Basis an: Warum funktionieren Gruppen? Warum bleiben Menschen länger, wenn sie sich zugehörig fühlen? Und warum ist eine klare Zielgruppendefinition kein „Nice-to-have“, sondern zwingend notwendig?
Alltagseindruck:
- Die Videos sind relativ kompakt, sodass man abends ein bis zwei Einheiten schauen kann, ohne überrollt zu werden.
- Aufgaben wie Zielgruppenklärung und Community-Thema erfordern allerdings ehrliche Vorarbeit. Wer nur „schnell starten“ will, wird hier gebremst – was langfristig eher hilfreich als hinderlich ist.
Modul 2: Aufbau & Organisation der Community
Hier geht es um den konkreten Aufbau der „Homebase“: Welche Plattformen sind sinnvoll, wie strukturiert man Inhalte und welche Kommunikationsform wirkt eher einladend als aufdringlich?
Alltagseindruck:
- Technisch wird kein Expertenwissen vorausgesetzt. Standardplattformen reichen aus; es werden eher Prinzipien als Tools im Detail erklärt.
- Der größere Aufwand entsteht durch konsequente Kommunikation: Beiträge planen, Diskussionen anstoßen, Rückmeldungen geben. Das ist zeitintensiv, aber realistisch machbar, wenn man sich täglich 30–60 Minuten blockt.
Modul 3: GKF-Methode
Die GKF-Methode ist das Herzstück des Kurses. Sie beschreibt einen strukturierten Prozess, wie man zielgerichtet neue Community-Mitglieder gewinnt, organisch Reichweite erzeugt und dabei ohne bezahlte Anzeigen auskommt.
Alltagseindruck:
- Der Ansatz ist nachvollziehbar, aber nicht „magisch“. Er funktioniert nur, wenn man konsequent sichtbar ist und die vorgeschlagenen Schritte regelmäßig ausführt.
- Wer erwartet, nur zwei Posts zu machen und dann auf einen Zustrom an Interessenten zu warten, wird enttäuscht. Es ist eher ein stetiger, dafür kostenarmer Aufbaukanal.
Modul 4: Filter-Strategie
Dieses Modul beschäftigt sich mit der Frage: Wie erkennt man in einer wachsenden Community diejenigen, die wirklich aktiv werden wollen – und wie spricht man sie an, ohne plump zu verkaufen?
Alltagseindruck:
- Die Filterlogik (wer engagiert sich, wer stellt Fragen, wer nimmt an bestimmten Aktionen teil) ist klar und praxistauglich.
- Die Art der Kontaktaufnahme ist deutlich wertschätzender als klassische Pitch-Nachrichten. Das senkt Hemmungen – vorausgesetzt, man hält sich an die vorgeschlagenen Gesprächsleitfäden.
Bonus: Vorlagen & Skripte
Im Bonusbereich stehen Textbausteine, Post-Ideen und Gesprächsleitfäden bereit, die direkt übernommen oder angepasst werden können.
Alltagseindruck:
- Für Menschen, die ungern schreiben oder formulieren, sind diese Vorlagen eine echte Zeitersparnis.
- Vollständiges Copy-Paste ohne Anpassung wirkt allerdings schnell generisch. Wer authentisch rüberkommen will, muss die Tonalität auf sich anpassen.
⭐ Einen Einblick in Struktur und Inhalte bekommst du beim Anbieter selbst: Hier zur REKRU Community
Praxiserfahrung: Wie läuft eine Umsetzung über mehrere Wochen ab?
Wir haben den Prozess modellhaft nachgezeichnet, um zu sehen, wie sich der Kurs in einen realen Wochenplan einfügt. Wichtig: Es handelt sich um eine Szenario-Simulation auf Basis der Kursinhalte, nicht um einen Live-Betrieb mit echtem Unternehmen.
Woche 1: Orientierung und Fundament
Fokus in der ersten Woche liegt auf der Klarheit: Zielgruppe, Community-Thema, Positionierung. Wer diese Phase ernst nimmt, kommt ins Nachdenken – und erst einmal nicht sofort ins Tun.
Praxisfazit Woche 1:
- Der Einstieg ist gut strukturiert, aber mental fordernd.
- Wer ungeduldig ist und „sofort Ergebnisse“ erwartet, neigt dazu, diesen Teil zu überspringen – was sich später rächt.
Woche 2: Umsetzung der GKF-Methode
In der zweiten Phase beginnt der aktive Aufbau der Community. Man testet die vorgeschlagenen Wege, um Menschen auf die eigene Plattform zu ziehen, und optimiert die Ansprache.
Praxisfazit Woche 2:
- Mit konsequenter Umsetzung lassen sich in kurzer Zeit erste Mitglieder gewinnen – allerdings abhängig von Startreichweite und Thema.
- Der Aufwand bleibt überschaubar, solange man sich nicht in „Content-Perfektionismus“ verliert.
Woche 3 und darüber hinaus: Interaktion und Selektion
Ab Woche 3 dreht sich alles darum, regelmäßige Interaktion zu erzeugen, Vertrauen aufzubauen und geeignete Personen über die Filter-Strategie zu identifizieren.
Praxisfazit Woche 3+:
- Wer zuvor nur auf Direktpitch gesetzt hat, wird sich an den langsameren, beziehungsorientierten Ansatz gewöhnen müssen.
- Die Chancen auf qualitativ bessere Gespräche steigen tatsächlich – aber nur, wenn man kontinuierlich präsent bleibt.
Preis-Leistung aus Alltagssicht
Der momentane Preis von etwa 397 € ist im Vergleich zu anderen Business- und Recruiting-Kursen im mittleren bis oberen Segment angesiedelt.
Aus praktischer Perspektive lohnt sich der Kurs, wenn mindestens eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
- Du bist bereit, über mehrere Wochen täglich Zeit in Community-Aufbau und -Pflege zu investieren.
- Du planst, das System nicht nur selbst, sondern auch mit deinem Team zu nutzen (Skalierungseffekt).
- Du willst bewusst weg von face-to-face-Kaltakquise und suchst eine strukturierte Alternative.
Wer hingegen nicht bereit ist, Zeit und Arbeit zu investieren, wird das Potenzial des Programms kaum ausschöpfen – und sollte sich den Preis gut überlegen.
Pro & Contra zur REKRU Community
Vorteile (Pro)
- Klarer Systemgedanke: Statt Einzeltricks gibt es einen durchgängigen Prozess von Sichtbarkeit über Community-Aufbau bis hin zu Gesprächen.
- Hohe Alltagstauglichkeit: Die Inhalte lassen sich in 30–60-Minuten-Blöcken durcharbeiten und umsetzen, auch neben Job oder Familie.
- Fokus auf Ablehnungsreduktion: Der psychologische Druck klassischer Kaltakquise wird deutlich reduziert, was für viele Networker ein entscheidender Punkt ist.
- Gute Duplizierbarkeit: Die Struktur eignet sich, um sie an Teampartner weiterzugeben, ohne alles individuell erklären zu müssen.
- Solide Videoqualität & Struktur: Verständliche Präsentation, wenig unnötige Abschweifungen.
Nachteile (Contra)
- Hohe Informationsdichte: Gerade zu Beginn wirken die vielen Konzepte und Strategien überwältigend. Ohne Schritt-für-Schritt-Vorgehen verliert man schnell den Überblick.
- Kein „Plug & Play“: Der Kurs liefert kein Fertigsystem, das ohne Anpassung läuft. Positionierung, Themensetzung und Tonalität müssen selbst erarbeitet werden.
- Spezialisierung auf Network Marketing: Für andere Geschäftsmodelle ist eine deutliche Adaption notwendig.
- Preisliche Einstiegshürde: Für absolute Einsteiger mit sehr kleinem Budget kann der Betrag abschreckend sein – insbesondere, wenn unklar ist, ob sie wirklich durchhalten.
Kritische Punkte: Wo hakt es in der Praxis?
Auch wenn der Aufbau insgesamt logisch wirkt, gibt es Stellen, an denen Nutzer vermutlich ins Stocken geraten:
- Umsetzungstempo: Wer versucht, den Kurs in wenigen Tagen „durchzubingen“, nimmt zwar viel Input auf, setzt aber wenig davon sauber um. Die Struktur erfordert bewusstes Schritt-für-Schritt-Arbeiten.
- Langfristgedanke: Eine nachhaltige Community entsteht nicht in einer Woche. Wer auf sofortige Umsatzsprünge hofft, wird enttäuscht – der Ansatz ist eher marathonsowie angelegt.
- Eigenverantwortung: Trotz Vorlagen bleibt viel Arbeit beim Nutzer: Themenfindung, Moderation, persönliche Gespräche. Das System nimmt Denkarbeit ab, aber nicht die komplette Umsetzung.
Fazit: Unsere REKRU Community Bewertung
Unterm Strich ist die REKRU Community ein strukturiertes, psychologisch schlüssiges System für Networker, das im Alltag funktioniert – aber nur für diejenigen, die bereit sind, kontinuierlich zu arbeiten und Community-Aufbau nicht als kurzfristigen Trick, sondern als Strategie zu verstehen.
Positiv hervorzuheben sind der klare Aufbau, die praxistauglichen Beispiele und die Fokussierung auf beziehungsorientiertes Recruiting statt auf Druck oder Spam. Kritisch bleibt: Die Informationsfülle kann am Anfang überfordern, und ohne Durchhaltevermögen bleibt das System Stückwerk.
Wer alte Kaltakquise-Wege verlassen und einen langfristigen, eher nachhaltigen Ansatz fahren möchte, findet hier ein solides Werkzeugset. Wer dagegen „schnelle Leads ohne Aufwand“ sucht, ist falsch aufgehoben.
🔥 Wenn du prüfen willst, ob das System zu deiner Situation passt, lohnt sich ein Blick auf die offiziellen Infos: zur REKRU Community auf digimarktplatz24 ✅
Gesamturteil: Empfehlenswert für ernsthafte Networker mit mittel- bis langfristigem Horizont und der Bereitschaft zu konsequenter Umsetzung.
Unser Testergebnis im Detail
REKRU Community
- ✅ Keine Kaltakquise
- ✅ Hohe Duplizierbarkeit für dein Team
- ✅ GKF-Methode für kostenlose Leads
- ❌ Eigeninitiative erforderlich
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