Oliver Pfeil arbeitet nach eigenen Angaben seit über zehn Jahren daran, Menschen den Aufbau eigener Webseiten mit WordPress und Joomla beizubringen, ergänzt um Suchmaschinenoptimierung und Onlinemarketing. Das Angebot besteht aus Videokursen, Büchern, einer Lernplattform sowie Einrichtungsdienstleistungen und Einzelbetreuung. Ich mache das Board damit auf, weil diese Art von Nische aus Affiliate-Sicht deutlich unterschätzt wird. Wer nach einer Anleitung sucht, hat ein konkretes Problem und will es heute lösen. Das ist ein völlig anderer Zustand als jemand, der sich allgemein informiert. Und fast jede technische Anleitung enthält an irgendeiner Stelle einen Punkt, an dem man ein Werkzeug, ein Hosting oder eine Erweiterung braucht. Genau dort sitzt die Empfehlung, und sie wirkt nicht wie Werbung, sondern wie Hilfe, weil sie an der Stelle steht, an der man sonst hängen bleibt. Bei mir konvertieren Anleitungen um ein Vielfaches besser als Vergleiche, obwohl sie weniger Besucher bringen. Der Grund ist die Absicht: Wer eine Anleitung durcharbeitet, ist bereit, etwas zu tun. Erstens: Voraussetzungen an den Anfang. Was muss vorhanden sein, bevor man loslegt? Nichts ist ärgerlicher, als in Schritt sieben zu merken, dass man etwas anderes gebraucht hätte. Zweitens: echte Bildschirmfotos aus der aktuellen Version. Anleitungen mit veralteten Bildern sind schlimmer als keine, weil der Leser die beschriebene Schaltfläche nicht findet und aufgibt. Drittens: die Stelle benennen, an der es typischerweise schiefgeht. Das ist der Absatz, für den die Leute dich lieben, und den fast niemand schreibt, weil man dafür selbst hineingelaufen sein muss. Viertens: ein Ergebnis am Ende. Was sieht der Leser jetzt, das er vorher nicht gesehen hat? Technische Anleitungen veralten schnell. Ein Systemwechsel, eine neue Oberfläche, und deine beste Seite ist falsch. Ich habe deshalb für jede Anleitung im Kalender einen halbjährlichen Prüftermin und arbeite mich in dieser Reihenfolge durch: erst die Seiten mit dem meisten Umsatz, dann die mit den meisten Besuchern. Wer das nicht macht, hat nach zwei Jahren einen Bestand, der Leser eher ärgert als hilft. Interessant an solchen Angeboten finde ich die Kombination aus Kurs und Einrichtungsdienst. Das ist wirtschaftlich schlau, weil es dieselbe Zielgruppe auf zwei Zahlungsbereitschaften aufteilt: Wer Zeit hat und selbst lernen will, kauft den Kurs. Wer Geld hat und keine Zeit, kauft die Einrichtung. Für Affiliates lässt sich das übertragen. Wenn du zu einem Thema gute Anleitungen hast, wirst du automatisch gefragt, ob du das nicht einfach machen kannst. Diese Anfragen kommen von allein, und man kann sie annehmen oder an jemanden weitergeben, mit dem man eine Vereinbarung hat. Beides ist deutlich mehr wert als der Provisionsanteil an einem Hosting-Vertrag. Nimm eine Sache, die du kürzlich selbst eingerichtet hast, und schreib sie so auf, dass jemand ohne Vorwissen sie nachbauen kann. Genau dieser Anspruch, ohne Vorwissen, ist der Unterschied zwischen einem Beitrag, der gefunden wird, und einem, den nur Leute verstehen, die es ohnehin schon können. Schreibt ihr Anleitungen, und wie haltet ihr sie aktuell? Mich interessiert, ob jemand ein System dafür hat, das über eine Erinnerung im Kalender hinausgeht. Oliver Pfeil arbeitet nach eigenen Angaben seit über zehn Jahren daran, Menschen den Aufbau eigener Webseiten mit WordPress und Joomla beizubringen, ergänzt um Suchmaschinenoptimierung und Onlinemarketing. Das Angebot besteht aus Videokursen, Büchern, einer Lernplattform sowie Einrichtungsdienstleistungen und Einzelbetreuung. Ich mache das Board damit auf, weil diese Art von Nische aus Affiliate-Sicht deutlich unterschätzt wird. Wer nach einer Anleitung sucht, hat ein konkretes Problem und will es heute lösen. Das ist ein völlig anderer Zustand als jemand, der sich allgemein informiert. Und fast jede technische Anleitung enthält an irgendeiner Stelle einen Punkt, an dem man ein Werkzeug, ein Hosting oder eine Erweiterung braucht. Genau dort sitzt die Empfehlung, und sie wirkt nicht wie Werbung, sondern wie Hilfe, weil sie an der Stelle steht, an der man sonst hängen bleibt. Bei mir konvertieren Anleitungen um ein Vielfaches besser als Vergleiche, obwohl sie weniger Besucher bringen. Der Grund ist die Absicht: Wer eine Anleitung durcharbeitet, ist bereit, etwas zu tun. Erstens: Voraussetzungen an den Anfang. Was muss vorhanden sein, bevor man loslegt? Nichts ist ärgerlicher, als in Schritt sieben zu merken, dass man etwas anderes gebraucht hätte. Zweitens: echte Bildschirmfotos aus der aktuellen Version. Anleitungen mit veralteten Bildern sind schlimmer als keine, weil der Leser die beschriebene Schaltfläche nicht findet und aufgibt. Drittens: die Stelle benennen, an der es typischerweise schiefgeht. Das ist der Absatz, für den die Leute dich lieben, und den fast niemand schreibt, weil man dafür selbst hineingelaufen sein muss. Viertens: ein Ergebnis am Ende. Was sieht der Leser jetzt, das er vorher nicht gesehen hat? Technische Anleitungen veralten schnell. Ein Systemwechsel, eine neue Oberfläche, und deine beste Seite ist falsch. Ich habe deshalb für jede Anleitung im Kalender einen halbjährlichen Prüftermin und arbeite mich in dieser Reihenfolge durch: erst die Seiten mit dem meisten Umsatz, dann die mit den meisten Besuchern. Wer das nicht macht, hat nach zwei Jahren einen Bestand, der Leser eher ärgert als hilft. Interessant an solchen Angeboten finde ich die Kombination aus Kurs und Einrichtungsdienst. Das ist wirtschaftlich schlau, weil es dieselbe Zielgruppe auf zwei Zahlungsbereitschaften aufteilt: Wer Zeit hat und selbst lernen will, kauft den Kurs. Wer Geld hat und keine Zeit, kauft die Einrichtung. Für Affiliates lässt sich das übertragen. Wenn du zu einem Thema gute Anleitungen hast, wirst du automatisch gefragt, ob du das nicht einfach machen kannst. Diese Anfragen kommen von allein, und man kann sie annehmen oder an jemanden weitergeben, mit dem man eine Vereinbarung hat. Beides ist deutlich mehr wert als der Provisionsanteil an einem Hosting-Vertrag. Nimm eine Sache, die du kürzlich selbst eingerichtet hast, und schreib sie so auf, dass jemand ohne Vorwissen sie nachbauen kann. Genau dieser Anspruch, ohne Vorwissen, ist der Unterschied zwischen einem Beitrag, der gefunden wird, und einem, den nur Leute verstehen, die es ohnehin schon können. Schreibt ihr Anleitungen, und wie haltet ihr sie aktuell? Mich interessiert, ob jemand ein System dafür hat, das über eine Erinnerung im Kalender hinausgeht.Technik erklären als Nische: warum Schritt-für-Schritt-Inhalte so gut konvertieren
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#1 · 28. Juli 2026, 23:20