René Rink arbeitet schwerpunktmäßig zum Thema E-Mail-Marketing. Nach den öffentlich einsehbaren Angaben seines Partnerprogramms besteht das Angebot aus einem Buch als Einstieg und darauf aufbauenden Mitgliedschaften in mehreren Stufen, wobei Partner sowohl am Buch als auch an den Folgestufen beteiligt werden. Ich mache das Board damit auf, weil sich an diesem Aufbau gut erklären lässt, worauf man als Affiliate bei solchen Programmen achten sollte. Wenn ein Programm für ein Buch einen einstelligen Eurobetrag zahlt, sieht das nach wenig aus, und die meisten sortieren es sofort aus. Genau das ist der Fehler. Entscheidend ist, ob du an dem beteiligt bist, was danach kommt. Ein Programm mit kleinem Einstiegsbetrag und Beteiligung an der weiteren Strecke kann pro vermitteltem Käufer ein Vielfaches dessen bringen, was ein Programm mit hoher Einmalprovision und ohne Folgestufen liefert. Die Frage, die du also in den Programmdetails suchen musst, lautet nicht wie hoch, sondern woran. Und wenn es dort nicht steht, frag beim Anbieter nach. Die Antwort, oder das Ausbleiben einer Antwort, ist selbst eine Information. Umsatz je vermitteltem Besucher. Nicht Provisionssatz, nicht Preis. Wenn du diese Zahl für zwei Programme kennst, kannst du sie vergleichen, egal wie unterschiedlich sie aufgebaut sind. Und du kannst ausrechnen, ob sich bezahlte Reichweite lohnt. Um sie zu bekommen, brauchst du eigene Kennungen im Link, sonst siehst du am Monatsende nur eine Gesamtsumme. Ich vergebe pro Platzierung eine eigene Kennung, seit ich einmal drei Monate lang nicht sagen konnte, welcher meiner vier Links tatsächlich verkauft. Wenn zwischen Buchkauf und Mitgliedschaft Wochen liegen, ist die Zuordnungsdauer entscheidend. Ein Programm mit einer kurzen Frist wird dir die Folgeverkäufe nicht gutschreiben, auch wenn sie eindeutig von deinem Kontakt stammen. Bei Programmen, die mit einer Strecke arbeiten, ist das für mich das erste Kriterium, noch vor der Provisionshöhe. Ein Buch als Einstieg bedeutet, dass die Zielgruppe bereit ist, für Wissen zu zahlen, aber noch nicht überzeugt ist. Für uns heißt das praktisch: Der Inhalt, mit dem du so etwas vermittelst, darf nicht verkaufen wollen, sondern muss das Problem greifbar machen. Wer schon vom Problem überzeugt ist, kauft das Buch von allein. Deine Aufgabe ist die Stufe davor. Wenn du ein Angebot vermittelst, bei dem nach dem günstigen Einstieg weitere Stufen folgen, gehört das in deinen Text. Nicht als Warnung, sondern als Information: Der Einstieg kostet X, danach gibt es Angebote für Y. Ich habe das eine Weile weggelassen, weil ich Sorge hatte, es koste Verkäufe. Es kostet keine, und es erspart dir verärgerte Leser, die sich überrumpelt fühlen. Bevor ich ein mehrstufiges Programm bewerbe, kaufe ich den Einstieg selbst und gehe die Strecke danach mit. So weiß ich, was mein Leser erlebt, in welchem Takt Nachrichten kommen und wie hoch der Druck darin ist. Wenn mir das zu viel ist, bewerbe ich es nicht. Das kostet mich zwanzig Euro und schützt meinen Ruf. Achtet ihr bei Programmen auf die Beteiligung an Folgestufen, oder sortiert ihr nach dem Provisionssatz auf das Erstprodukt? René Rink arbeitet schwerpunktmäßig zum Thema E-Mail-Marketing. Nach den öffentlich einsehbaren Angaben seines Partnerprogramms besteht das Angebot aus einem Buch als Einstieg und darauf aufbauenden Mitgliedschaften in mehreren Stufen, wobei Partner sowohl am Buch als auch an den Folgestufen beteiligt werden. Ich mache das Board damit auf, weil sich an diesem Aufbau gut erklären lässt, worauf man als Affiliate bei solchen Programmen achten sollte. Wenn ein Programm für ein Buch einen einstelligen Eurobetrag zahlt, sieht das nach wenig aus, und die meisten sortieren es sofort aus. Genau das ist der Fehler. Entscheidend ist, ob du an dem beteiligt bist, was danach kommt. Ein Programm mit kleinem Einstiegsbetrag und Beteiligung an der weiteren Strecke kann pro vermitteltem Käufer ein Vielfaches dessen bringen, was ein Programm mit hoher Einmalprovision und ohne Folgestufen liefert. Die Frage, die du also in den Programmdetails suchen musst, lautet nicht wie hoch, sondern woran. Und wenn es dort nicht steht, frag beim Anbieter nach. Die Antwort, oder das Ausbleiben einer Antwort, ist selbst eine Information. Umsatz je vermitteltem Besucher. Nicht Provisionssatz, nicht Preis. Wenn du diese Zahl für zwei Programme kennst, kannst du sie vergleichen, egal wie unterschiedlich sie aufgebaut sind. Und du kannst ausrechnen, ob sich bezahlte Reichweite lohnt. Um sie zu bekommen, brauchst du eigene Kennungen im Link, sonst siehst du am Monatsende nur eine Gesamtsumme. Ich vergebe pro Platzierung eine eigene Kennung, seit ich einmal drei Monate lang nicht sagen konnte, welcher meiner vier Links tatsächlich verkauft. Wenn zwischen Buchkauf und Mitgliedschaft Wochen liegen, ist die Zuordnungsdauer entscheidend. Ein Programm mit einer kurzen Frist wird dir die Folgeverkäufe nicht gutschreiben, auch wenn sie eindeutig von deinem Kontakt stammen. Bei Programmen, die mit einer Strecke arbeiten, ist das für mich das erste Kriterium, noch vor der Provisionshöhe. Ein Buch als Einstieg bedeutet, dass die Zielgruppe bereit ist, für Wissen zu zahlen, aber noch nicht überzeugt ist. Für uns heißt das praktisch: Der Inhalt, mit dem du so etwas vermittelst, darf nicht verkaufen wollen, sondern muss das Problem greifbar machen. Wer schon vom Problem überzeugt ist, kauft das Buch von allein. Deine Aufgabe ist die Stufe davor. Wenn du ein Angebot vermittelst, bei dem nach dem günstigen Einstieg weitere Stufen folgen, gehört das in deinen Text. Nicht als Warnung, sondern als Information: Der Einstieg kostet X, danach gibt es Angebote für Y. Ich habe das eine Weile weggelassen, weil ich Sorge hatte, es koste Verkäufe. Es kostet keine, und es erspart dir verärgerte Leser, die sich überrumpelt fühlen. Bevor ich ein mehrstufiges Programm bewerbe, kaufe ich den Einstieg selbst und gehe die Strecke danach mit. So weiß ich, was mein Leser erlebt, in welchem Takt Nachrichten kommen und wie hoch der Druck darin ist. Wenn mir das zu viel ist, bewerbe ich es nicht. Das kostet mich zwanzig Euro und schützt meinen Ruf. Achtet ihr bei Programmen auf die Beteiligung an Folgestufen, oder sortiert ihr nach dem Provisionssatz auf das Erstprodukt?Wenn das Buch nur der Einstieg ist: die Rechnung hinter mehrstufigen Angeboten
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Warum die Provision auf das Einstiegsprodukt nichts aussagt
Die Zahl, auf die es wirklich ankommt
Zuordnungsdauer bei mehrstufigen Angeboten
Was das über die Zielgruppe verrät
Ein Wort zur Ehrlichkeit
Praktischer Prüfablauf
Warum die Provision auf das Einstiegsprodukt nichts aussagt
Die Zahl, auf die es wirklich ankommt
Zuordnungsdauer bei mehrstufigen Angeboten
Was das über die Zielgruppe verrät
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#1 · 29. Juli 2026, 17:20