Ich eröffne dieses Board mal mit den Fragen, die mir zum Thema E-Mail-Marketing für Affiliates immer wieder begegnen, und meinen Antworten dazu. Wenn ihr eigene Antworten habt oder anderer Meinung seid, gern drunter schreiben, dafür ist das Board ja da. Meine Antwort ist ein klares Ja, aber nicht aus dem Grund, den man meistens hört. Der Vorteil ist nicht die Öffnungsrate, sondern dass dir dieser Kanal gehört. Wenn eine Plattform ihre Regeln ändert oder dein Konto sperrt, ist deine Reichweite dort von einem Tag auf den anderen weg. Deine Empfängerliste kannst du exportieren und mitnehmen. Alles andere ist geliehen. Deutlich weniger, als die meisten denken, wenn die Liste zum Angebot passt. Zweihundert Menschen, die ein konkretes Problem haben und dir zutrauen, es zu lösen, sind mehr wert als fünftausend, die sich für ein Gewinnspiel eingetragen haben. Deshalb bin ich gegen Anmeldeanreize, die nichts mit dem späteren Angebot zu tun haben. Sie füllen die Liste und leeren die Ergebnisse. Häufiger als du denkst, aber mit einem festen Verhältnis. Bei mir kommt auf mehrere Nachrichten mit echtem Nutzen eine mit einer Empfehlung. Wichtiger als die Frequenz ist die Berechenbarkeit: Wenn Leute wissen, dass sie dienstags etwas Brauchbares von dir bekommen, bleiben sie. Wer drei Wochen nichts schickt und dann drei Angebote hintereinander, verliert die Liste, und zwar dauerhaft. Drei Dinge, ohne die ich gar nicht erst anfangen würde. Erstens eine nachweisbare Einwilligung, also das doppelte Bestätigungsverfahren mit protokolliertem Zeitpunkt. Zweitens ein vollständiges Impressum in jeder Nachricht. Drittens ein Abmeldelink, der auch funktioniert und sofort wirkt. Dazu kommt: Wenn du Empfehlungslinks verschickst, ist das Werbung und muss erkennbar sein. Diese Punkte sind kein Formalkram, sondern genau die Stellen, an denen Abmahnungen ansetzen. Meine ehrliche Antwort: Am Anfang ist es fast egal, solange die Grundfunktionen sauber laufen. Was tatsächlich zählt, sind vier Punkte. Kannst du deine Daten jederzeit vollständig exportieren? Sind die Server und die Auftragsverarbeitung so aufgestellt, dass du datenschutzrechtlich sauber bist? Wie sind die Zustellraten? Und wie entwickelt sich der Preis, wenn deine Liste zehnmal so groß ist? Der letzte Punkt beißt später am meisten, weil ein Wechsel mit gewachsener Liste unangenehm ist. Nämlich: Was passiert eigentlich nach der Anmeldung? Die meisten bauen ein Anmeldeformular, hängen ein Geschenk dran und schicken danach unregelmäßig etwas raus. Der größte Hebel liegt in den ersten drei bis fünf Nachrichten direkt nach der Anmeldung, weil die Aufmerksamkeit dort am höchsten ist. Wer diese Strecke einmal ordentlich schreibt, arbeitet für Jahre damit. Ich würde jedem raten, diese fünf Nachrichten zu bauen, bevor er über weitere Anmeldungen nachdenkt. Nämlich die nach der besten Versandzeit. Darüber wird endlos diskutiert, und die Antwort ist bei jeder Liste eine andere, weil sie davon abhängt, wann deine Leute tatsächlich am Gerät sind. Der Aufwand, das für die eigene Liste herauszufinden, ist überschaubar: dieselbe Art von Nachricht über einige Wochen zu verschiedenen Zeiten senden und die Öffnungen vergleichen. Was ich dabei gelernt habe, ist, dass der Unterschied zwischen der besten und der schlechtesten Zeit deutlich kleiner ist als der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Betreffzeile. Wer also begrenzte Zeit hat, sollte an der Betreffzeile arbeiten und nicht am Sendeplan. Was sind eure häufigsten Fragen zu dem Thema, und wo hakt es bei euch gerade konkret? Ich antworte gern, so gut ich kann. Ich eröffne dieses Board mal mit den Fragen, die mir zum Thema E-Mail-Marketing für Affiliates immer wieder begegnen, und meinen Antworten dazu. Wenn ihr eigene Antworten habt oder anderer Meinung seid, gern drunter schreiben, dafür ist das Board ja da. Meine Antwort ist ein klares Ja, aber nicht aus dem Grund, den man meistens hört. Der Vorteil ist nicht die Öffnungsrate, sondern dass dir dieser Kanal gehört. Wenn eine Plattform ihre Regeln ändert oder dein Konto sperrt, ist deine Reichweite dort von einem Tag auf den anderen weg. Deine Empfängerliste kannst du exportieren und mitnehmen. Alles andere ist geliehen. Deutlich weniger, als die meisten denken, wenn die Liste zum Angebot passt. Zweihundert Menschen, die ein konkretes Problem haben und dir zutrauen, es zu lösen, sind mehr wert als fünftausend, die sich für ein Gewinnspiel eingetragen haben. Deshalb bin ich gegen Anmeldeanreize, die nichts mit dem späteren Angebot zu tun haben. Sie füllen die Liste und leeren die Ergebnisse. Häufiger als du denkst, aber mit einem festen Verhältnis. Bei mir kommt auf mehrere Nachrichten mit echtem Nutzen eine mit einer Empfehlung. Wichtiger als die Frequenz ist die Berechenbarkeit: Wenn Leute wissen, dass sie dienstags etwas Brauchbares von dir bekommen, bleiben sie. Wer drei Wochen nichts schickt und dann drei Angebote hintereinander, verliert die Liste, und zwar dauerhaft. Drei Dinge, ohne die ich gar nicht erst anfangen würde. Erstens eine nachweisbare Einwilligung, also das doppelte Bestätigungsverfahren mit protokolliertem Zeitpunkt. Zweitens ein vollständiges Impressum in jeder Nachricht. Drittens ein Abmeldelink, der auch funktioniert und sofort wirkt. Dazu kommt: Wenn du Empfehlungslinks verschickst, ist das Werbung und muss erkennbar sein. Diese Punkte sind kein Formalkram, sondern genau die Stellen, an denen Abmahnungen ansetzen. Meine ehrliche Antwort: Am Anfang ist es fast egal, solange die Grundfunktionen sauber laufen. Was tatsächlich zählt, sind vier Punkte. Kannst du deine Daten jederzeit vollständig exportieren? Sind die Server und die Auftragsverarbeitung so aufgestellt, dass du datenschutzrechtlich sauber bist? Wie sind die Zustellraten? Und wie entwickelt sich der Preis, wenn deine Liste zehnmal so groß ist? Der letzte Punkt beißt später am meisten, weil ein Wechsel mit gewachsener Liste unangenehm ist. Nämlich: Was passiert eigentlich nach der Anmeldung? Die meisten bauen ein Anmeldeformular, hängen ein Geschenk dran und schicken danach unregelmäßig etwas raus. Der größte Hebel liegt in den ersten drei bis fünf Nachrichten direkt nach der Anmeldung, weil die Aufmerksamkeit dort am höchsten ist. Wer diese Strecke einmal ordentlich schreibt, arbeitet für Jahre damit. Ich würde jedem raten, diese fünf Nachrichten zu bauen, bevor er über weitere Anmeldungen nachdenkt. Nämlich die nach der besten Versandzeit. Darüber wird endlos diskutiert, und die Antwort ist bei jeder Liste eine andere, weil sie davon abhängt, wann deine Leute tatsächlich am Gerät sind. Der Aufwand, das für die eigene Liste herauszufinden, ist überschaubar: dieselbe Art von Nachricht über einige Wochen zu verschiedenen Zeiten senden und die Öffnungen vergleichen. Was ich dabei gelernt habe, ist, dass der Unterschied zwischen der besten und der schlechtesten Zeit deutlich kleiner ist als der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Betreffzeile. Wer also begrenzte Zeit hat, sollte an der Betreffzeile arbeiten und nicht am Sendeplan. Was sind eure häufigsten Fragen zu dem Thema, und wo hakt es bei euch gerade konkret? Ich antworte gern, so gut ich kann.Die fünf Fragen zum E-Mail-Marketing, die mir am häufigsten gestellt werden
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Lohnt sich eine Liste überhaupt noch?
Wie viele Empfänger brauche ich, damit sich das rechnet?
Wie oft soll ich schreiben?
Was gehört rechtlich zwingend dazu?
Welche Software soll ich nehmen?
Eine Frage, die zu selten gestellt wird
Und eine, die falsch gestellt wird
Lohnt sich eine Liste überhaupt noch?
Wie viele Empfänger brauche ich, damit sich das rechnet?
Wie oft soll ich schreiben?
Was gehört rechtlich zwingend dazu?
Welche Software soll ich nehmen?
Eine Frage, die zu selten gestellt wird
Und eine, die falsch gestellt wird
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#1 · 24. Juli 2026, 06:15