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Peter Spiegel Aktienindex Daytrading Signale: was der Dienst liefert und was er kostet

Trading taucht in diesem Board regelmäßig auf, meistens als Schlagwort. Deshalb einmal konkret, wie so ein Signaldienst tatsächlich funktioniert — am Beispiel eines Anbieters, den ich mir angesehen habe.

Peter Spiegel, nach eigener Beschreibung Profi-Trader und leitender Analyst, verschickt Handelssignale für die fünf großen Indizes: DAX-Future, Nasdaq 100, S&P 500, Dow Jones und Eurostoxx 50. Alle als CFD.

Der Ablauf im Alltag sieht so aus: Du hast Telegram auf dem Handy, es kommt eine Nachricht, darin steht Instrument, Richtung, Orderart und Marke. Stop Buy, Stop Sell, Buy Limit oder Sell Limit — also Ordertypen, die im Broker hinterlegt werden und dann von allein auslösen. Du musst nicht am Bildschirm sitzen, wenn es passiert.

Laut Anbieter kommen ein bis vier Signale pro Handelstag, verteilt zwischen 8 und 22 Uhr. Damit fällt die spannendste Phase — der US-Handelsstart am Nachmittag und der Abend — genau in die Zeit, in der die meisten mit Hauptjob überhaupt können.

Zwei Kanäle gibt es: einen für die Signale, einen für die Analysen. Die Trennung ist der Grund, warum das im Alltag nicht nervt. Im Signalkanal steht wirklich nur, was zu tun ist.

Der Einstieg: 14 Tage für 49,90 Euro, mit formloser Kündigung per E-Mail innerhalb dieser Zeit. Konditionen, Ablauf und Risikohinweise stehen komplett auf der Anbieterseite.

Zur Transparenz: Ich verdiene an einem Abschluss über diesen Link mit.

Frage an die Runde: Wer von euch handelt mit fertigen Signalen — und rechnet ihr die hinterher selbst nach?