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Das Partnerprogramm von Bodo Schäfer – Fragen aus der Community

Zu diesem Programm tauchen immer wieder dieselben Fragen auf. Ich habe die gesammelt, die mir am häufigsten begegnet sind, und beantworte sie hier der Reihe nach – so knapp wie möglich und ohne die Punkte auszulassen, die weniger gut klingen.

Kostet die Anmeldung etwas? Nein. Keine Gebühr, kein Startpaket, kein Abo. Es gibt auch keine Bewerbung, keine Mindestreichweite und keine Wartezeit – die Freischaltung erfolgt sofort.

Muss ich die Produkte selbst gekauft haben? Nein, es gibt keine Mindestabnahme. Wer selbst gelesen hat, worüber er schreibt, tut sich beim Formulieren leichter, aber verpflichtet ist niemand.

Wie hoch sind die Provisionen? Drei Stufen. Bücher 5 € pro Bestellung, das Live-Seminar rund 19 € pro Anmeldung, die Video-Coachings bis zu 108,74 € pro Verkauf.

Warum sollte ich Bücher bewerben, wenn Coachings so viel mehr bringen? Weil die Bücher kostenfrei zu bekommen sind und die Hürde entsprechend niedrig ist. Getrackt wird über die Sitzung – es zählt, was im selben Bestellprozess mitgeht. Ein Buchlink ist damit nicht nur ein 5-€-Link, sondern der Eingang in einen Prozess, in dem auch die höheren Provisionen liegen. Garantiert ist das nicht, aber es ist der übliche Weg.

Wie lange gilt die Zuordnung? Für die Sitzung. Wer klickt und später in einem neuen Durchgang bestellt, wird dir in der Regel nicht mehr zugeordnet. Das ist die wichtigste Einschränkung des Programms und der Grund, warum die Platzierung des Links im Text so viel ausmacht.

Wann wird ausgezahlt? In der Regel monatlich. Zwischen Gutschrift und Auszahlung liegt der übliche Abrechnungsabstand.

Bekomme ich Werbemittel? Ja – Banner, fertige Textlinks und Newsletter-Vorlagen. Als Gerüst brauchbar; die Formulierungen würde ich selbst schreiben, weil vorgefertigte Anpreisungen in Beiträgen sofort auffallen.

Darf ich Anzeigen schalten? Nicht auf den Markennamen „Bodo Schäfer". Das ist eine harte Regel. Thematische Anzeigen, die den Namen nicht enthalten, sind davon nicht betroffen – wer unsicher ist, sollte vorher nachfragen statt es auszulegen.

Welches Produkt nehme ich für den Anfang? Das, was zu deinem Thema passt. Für Vermögensthemen Der Weg zur finanziellen Freiheit, für Eltern und Einsteiger Ein Hund namens Money, für die Mindset-Ecke ICH KANN DAS, für berufliche Fragen Karriere mit System. Wer tiefer einsteigende Leser hat, kann Wahrer Wohlstand oder Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung direkt ansprechen, und für Präsenz-Interessierte gibt es das Live-Seminar Aufbruch. Der kompakteste Einstieg bleibt Die Gesetze der Gewinner.

Kann ich mehrere Produkte in einem Beitrag verlinken? Technisch ja, sinnvoll meistens nicht. Wer acht Links setzt, produziert einen Katalog und zwingt den Leser zu einer Auswahl, die er nicht treffen will. Eine Empfehlung pro Text funktioniert deutlich besser.

Wo gehört der Link im Text hin? Hinter die Begründung, nicht davor, und nicht ganz ans Ende. Die beste Stelle ist direkt nach dem Absatz, der das Problem beschreibt – dort ist die Bereitschaft am größten, jetzt etwas zu tun.

Muss ich kennzeichnen, dass ich etwas daran verdiene? Ja, und man sollte es ohnehin tun. Die meisten Leser rechnen damit; wer es offen schreibt, verliert kaum Klicks und gewinnt bei denen, die darauf achten.

Lohnt sich das bei kleiner Reichweite? In absoluten Zahlen kaum. Es kostet aber auch nichts, und man lernt an einem echten Beispiel, wie so etwas funktioniert.

Wie viel verdient man damit? Diese Frage kann niemand seriös beantworten, und wer eine Zahl nennt, hat sie sich ausgedacht. Es hängt an Reichweite, Passung und Platzierung.

Wer selbst nachsehen will: Die Anmeldung ist kostenlos und in ein paar Minuten erledigt.

Welche Frage ist offen geblieben, die ich hier nicht aufgegriffen habe?